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PINUS

 
268579/Pinus Grössen Preise ohne Text.pdf   Preisliste PINUS Marie Bregeon + Brepo
 
 
 
Beschrieb, Fotos
 
Pinus Brepo Pinus Marie Bregeon
 

Der Pinus eignet sich nicht nur gut als Gartenpflanze, sondern auch sehr gut zur Kübelbepflanzung. Der Baum behält nicht nur die Kugelform ohne jeglichen Schnitt. Er bleibt auch das ganze Jahr grün und verfärbt sich nicht durch harten (See)Wind. Im Herbst verfärben sich die ältesten Nadeln und fallen dann ab. Der Baum ist recht unempfindlich gegen Insekten.

Poröse Erde und gute Entwässerung sind sehr wichtig. Der Baum hat nicht gern nasse Füße. Eigentlich fühlt er sich am wohlsten in der vollen Sonne.

Falls Sie den Baum im Garten pflanzen wollen, sollte das Pflanzloch 2 Mal größer als die Wurzeln sein. Die Erde ist ausreichend zu lockern und mit Kompost oder Torf zu vermischen. Achten Sie darauf, dass sich die Oberseite des Wurzelballens auf gleicher Höhe mit der Bodenoberfläche befindet. Die Erde leicht andrücken und Wasser geben.
Der Baum ist besonders winterfest (bis ungefähr -25ºC), unempfindlich gegen Trockenheit und braucht wenig Dünger, obwohl er organischen Dünger mehrmals im Frühjahr und im Sommer liebt. Der Pinus wächst am besten auf sandigem Boden oder auf leichtem Kleiboden mit mäßigem PH-Wert (ungefähr 5). Es sei nochmals gesagt: Für ausreichende Entwässerung des Bodens ist zu sorgen.

Diese besonders schönen Kugelkiefer ist nach langer Züchtungsarbeit entstanden. Hier sind die gängisten Grössen aufgeführt. Bei Pinus "Brepo®" sind die Nadeln weniger fein im Vergleich zu Pinus „Marie Bregeon".

Der Pinus eignet sich sowohl als Garten- wie auch als Kübelpflanze. Er liebt einen sonnigen und trockenen Platz, ist bis -25°C frostbeständig und behält die Form ohne Schnitt und ist immergrün. Im Herbst verfärben sich die inneren Nadeln und fallen ab.

Die optimale Entwässerung ist sehr wichtig, ohne Unterteller! Beim Einpflanzen in den Boden oder in Töpfe die Erde mit Kompost oder Torf vermischen. Im Frühjahr & Sommer organisch düngen. Das Giesswasser sollte nicht stark kalkhaltig sein, die Erde idealerweise einen pH-Wert um 5 aufweisen.